Compilerbau |
Die Techniken des Compilerbaus finden nicht nur Anwendung, wenn Programmiersprachen neu erfunden werden, sondern überall da, wo Texte interpretiert werden. Ob man einen mathematischen Ausdruck in der Benutzereingabe oder Konfigurationsdateien mit geschachtelten Daten auswerten will. In all diesen Fällen werkelt ein Interpreter im Hintergrund.
Begriffe wie "rekursiver Abstieg" oder "kontextfreie Grammatik" mögen im ersten Moment abschreckend klingen. Die Einarbeitung lohnt sich aber, da so einfach zu wartende, übersichtliche Programme entstehen. Wer es auf andere Weise versucht, steht meist zum Schluss vor einem zusammengepatchten Monster.
Lohnenswert ist auch der Blick auf die Informatikseiten der verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen.
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